Immobilien eine sinnvolle Investition
7. February 2011
Besonders in einer boomenden Region wie München ist die Investition in eine Eigentumswohnung oder in ein Haus doppelt sinnvoll: sie sichert Vermögen ab und bietet gleichzeitig die Chance auf einen Wertzuwachs.
Der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland gestaltet sich angesichts niedriger Darlehenszinsen und moderatem Preisniveau als besonders attraktiv für Selbstnutzer und private Kapitalanleger. Angesichts der stark rückläufigen Neubauaktivität – Baugrundstücke in begehrten Regionen sind rar - und des knapper werdenden Angebots ist vor allem in diesen Lagen Deutschlands mit Preissteigerungen und steigenden Mietzinsen zu rechnen. Eine Investition in eine Wohnung oder ein Haus in einer attraktiven Großstadt wie z.B. München gilt daher als Absicherung mit Wertzuwachs.
Gerade für Kapitalanleger ist die Wohnimmobilie eine interessante Geldanlageform, da sie im Vergleich zu den Schwankungen am Aktienmarkt und anderen Anlagemöglichkeiten vergleichsweise konstant bleibt. Im internationalen Überblick gilt der deutsche Markt als sehr preisstabil; eine „Preisblase“ wie in anderen Ländern hat es in Deutschland glücklicherweise nicht gegeben.
Folgende Punkte sprechen für einen Immobilienkauf:
Die Hypothekenzinsen sind niedrig. Wer heute einen Kredit aufnimmt, ist schneller schuldenfrei als früher. Zehnjährige Darlehen sind heute zu einem Zinssatz von etwa 4,4 Prozent zu bekommen.
Attraktive Rendite. Die vermietete Eigentumswohnung kann mit einer durchschnittlichen Renditeerwartung von rund 4,5 Prozent aufwarten. Das ist deutlich mehr als bei anderen Kapitalanlagen. So lässt sich Vermögen aufbauen.
Die Gefahr der Geldentwertung. Auch hier stellt die Immobilie einen attraktiven Schutz dar. Schon bei nur geringer Inflation nimmt die Kaufkraft von Vermögen deutlich ab; Immobilien sind hier eindeutig im Vorteil zu jeder anderen Form der Geldanlage.
Ideale Altersvorsorge. Es gibt fast keine bessere Altersvorsorge als die Eigentumswohnung oder das eigene Haus. Fällt im Alter keine Miete mehr an, bleibt mehr Geld für die Finanzierung des Lebensunterhalts übrig, was eine ganz entscheidende Voraussetzung für einen zufriedenen Ruhestand darstellt. Immobilieneigentümer sind im Alter finanziell besser gestellt. Wer Wohneigentum besitzt spart - das gleiche Einkommen vorausgesetzt – laut einer neueren Untersuchung im Alter zwischen 50 und 59 Jahren eineinhalb Jahreseinkommen an, während der Mieter nur ein Jahresnettoeinkommen sparen kann. Und: er besitzt natürlich die Immobilie, die einem Wert von etwa sechs Jahreseinkommen entspricht.
Stichwort Flexibilität. Das moderne Arbeitsleben erfordert ein hohes Maß an Mobilität. Doch auch wenn der Eigentümer wegen Umzugs die eigene Immobilie nicht mehr selbst bewohnen kann, so muss er sie keineswegs verkaufen. Sie kann weiter als Kapitalanlage genutzt und vermietet werden, und so ständig Vermögen bilden. In einer boomenden Region wie München gelegen, besteht keine Gefahr, das Wohneigentum nicht zu entsprechend lohnenden Beträgen vermieten zu können.


