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30.07.2010 Allgemein 7084
Gibbon Slackline Contest in der „Residenza Veneziana“ in Pasing.
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Anfang Juli wurden auf der Baustelle des Münchner Bauträgers Terrafinanz die Leinen gespannt. Der Trendsport aus den USA hat nun auch Pasing erreicht. An vier Standpunkten filmte ein Kamerateam im Auftrag von Galileo die weltbesten Slackliner aus Amerika und Europa. Dabei wurde die Slackline nicht nur über der Baugrube des 5. Bauabschnittes und vom Spielplatz zum 1. OG, sondern sogar in 15 Metern Höhe zwischen Baukran und Balkon gespannt.
An diesen drei Sets mussten die zwei Teams ihr Bestes geben und am Ende machten die Europäer das „Rennen“.
Unter dem Begriff „Slackline“ versteht man im deutschen Sprachgebrauch das ungesicherte Balancieren auf einem Seil, wie man es aus einer Zirkusvorstellung kennt. Tatsächlich ist der Seiltanz der Urvater des „Slacklinings“ mit dem Unterschied, dass beim Tanzseil bzw. Hochseil die Leine straff gespannt ist, das Slackline sich jedoch unter dem Gewicht des Slackliners dehnt. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Balance-Möglichkeiten und Arten des Balancierens. So können
die Sportler neben dem normalen Balancieren auch Tricks vorführen, wie beispielseweise Jose Pablo Munos aus Chile, der auf der Slackline „surft“.
Auch die Bewohner und Nachbarn der „Residenza Veneziana“ hatten sichtlich Ihre Freude an den artistischen Darbietungen. Einen Eindruck der Aktion erhalten Sie in unserem Video.
